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Betriebsführung

Freiwillige für Hilfe im Ernstfall

Caritas Schweiz sucht Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not unterstützen wollen. Die Personen dürfen nicht zur Corona-Risikogruppe zählen.

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Caritas-Bergeinsatz hilft Bergbauernfamilien, die sich in einer stark belastenden Arbeits- oder Lebenssituation befinden, durch die Vermittlung von Freiwilligen. Aktuell sucht die Schweizer Hilfsorganisation noch rund 1'000 Freiwillige, die Bergbauernfamilien in Not unterstützen wollen. Dieses Jahr seien die Bergbauern auf eine grosse Anzahl jüngerer Freiwilliger angewiesen, die nicht zu den Corona-Risikogruppen zählen, teilt die Caritas mit. Auch müssen Freiwillige aus dem Ausland ersetzt werden. Rund 40 Prozent der Freiwilligen stammen normalerweise aus einer Risikogruppe oder aus dem Ausland. Die Einsätze dauern mindestens eine Woche. Mitmachen können alle, die über 18 Jahre alt, motiviert und gesund sind.

In Not geratene Betriebe senden das ausgefüllte Gesuch der Caritas zu. Dazu sind die Richtlinien zu beachten. In Notfällen ist auch eine telefonische Abklärung möglich. Nach Genehmigung des Gesuches wird ein anonymisiertes Porträt online gestellt. Ab diesem Zeitpunkt können freiwillige Helferinnen und Helfer Ihren Betrieb auswählen. Die Caritas rät, bereits beim Erstkontakt die gegenseitigen Erwartungen zu Klären.

Die einmalige Gebühr für die Aufschaltung beträgt 190 Franken pro Jahr. Die Caritas gibt keine Garantie, dass sie einen Freiwilligeneinsatz vermitteln kann. Findet im Verlauf des Jahres kein einziger Einsatz statt, erfolgt keine Rechnungsstellung.

Quelle: Caritas, LID

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